Every day, 90 people die in the United States from an overdose that involves an opioid. At least 2 million people suffer from opioid use disorder (OUD). The National Institute on Drug Abuse reports that nearly half of the young people who now inject heroin used prescription opioids first. 1 As the opioid epidemic worsens, it’s vital that our profession takes a close, hard look at our role in addressing and preventing opioid abuse.

In 2012, healthcare providers in the United States wrote 259 million opioid prescriptions. Dentistry’s contribution to this enormous number is significant, as 12% of all immediate-release opioids such as oxycodone and hydrocodone are prescribed by dentists, with some reduction in recent years.2, 3 Third molar extractions, the most common surgical procedure, often are followed by an opioid prescription to control the postoperative pain.

It is important to note that dentists prescribe opioids for these extractions and other procedures for a relatively short period of time. But in the case of third molars, that equals 3.5 million young people with an average age of 20 years who are exposed to opioids each year.2 The question is if these prescriptions can and should be avoided.

Studying the Issue

I had the privilege of recently serving alongside many experts on a committee of the National Academies of Sciences, Engineering and Medicine that was charged with studying pain management and opioid misuse. As the only dentist on the committee, I was able to share with the other healthcare professionals how opioids are used in dentistry, and I was enlightened about their use in other healthcare disciplines as well.

For a year, we studied the complicated issue and produced a report with key findings and recommendations to better address this major public health problem. Generally, trends indicate that premature deaths associated with the use of opioids are likely to climb and that opioid overdose and other opioid-related harms will dramatically reduce quality of life for many people for years to come.

 

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Source: dentistrytoday.com

 

BIRMINGHAM, USA – Amerikanischen Forschern ist es gelungen, ein Molekül zu synthetisieren, das Kariesbakterien daran hindert, hartnäckige Plaque zu bilden. Mit ihren Studienergebnissen sind sie auf dem besten Weg, ein Medikament zu entwickeln, das zur erfolgreichen Kariesprävention beitragen könnte.
Hauptverursacher von Karies ist das Bakterium Streptococcus mutans. Es bildet mithilfe von Enzymen den ungeliebten Biofilm, der hartnäckig an den Zähnen haftet und das Dentin angreift. Besonders drei Enzyme, die Glycolsyltransferasen GtfB, GtfC und GtfD, sind bei der Entstehung beteiligt, wie die Forscher in ihrer Studie herausfanden.

Ziel ihrer Untersuchungen war es, die Wirkung dieser Enzyme zu verhindern, damit die Plaque gar nicht erst entstehen kann. Mithilfe eines synthetisierten Moleküls wollten sie dieses Ziel erreichen. Dazu simulierten sie mithilfe eines Algorithmus in einer Computersimulation die Wirkung auf die drei Glycolsyltransferasen. Über 500.000 Moleküle wurden so getestet.

Am Ende der Testreihe erwies sich das Molekül #G43 am effektivsten bei der Inaktivierung von GftB und GftC. Zusätzlich hat es den Vorteil, dass es S. mutans selbst weder in Wachstum noch Lebensfähigkeit sowie die restliche Mundflora beeinflusst.

Im Tierversuch wurde #G43 auch erfolgreich bei Ratten getestet. Die Tiere erhielten eine spezielle Karies fördernde Diät, zudem wurden sie mit S. mutans infiziert. Gleichzeitig bekamen sie zwei Mal täglich für vier Wochen #G43 verabreicht. Bei der anschließenden Kontrolluntersuchung konnten die Forscher eine signifikante Reduktion der Karies bei den Ratten nachweisen.

Mit ihren Forschungsergebnissen haben die Wissenschaftler der University of Alabama at Birmingham den Weg für ein effizientes Antikaries-Medikament geebnet, das leicht und kostengünstig zu synthetisieren ist sowie bisher keine Nebenwirkungen auf die restliche bakterielle Mundflora aufweist.

Quelle: Scientific Reports

 

Wie eine Zahnbehandlung im Ergebnis aussieht, können Patienten künftig schon vor dem Eingriff sehen - dank eines "virtuellen Spiegels", den Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelt haben.

Entscheiden sich Patienten mit stark abgenutzten, abgebrochenen oder verfärbten Frontzähnen für eine kosmetische Zahnrekonstruktion - zum Beispiel mit Kronen oder Keramikschalen verändert so eine Behandlung auch stark das Aussehen des Gesichts.

Damit Patienten sich vorstellen können, wie ihr neues Lächeln aussieht, wird in der Regel ein Plastikmodell hergestellt, das der Patient testweise einsetzen kann – eine langwierige und aufwendige Prozedur.
An der ETH haben Wissenschaftler des ETH-Spin-off Kapanu jetzt eine Software entwickelt, die "Kapanu Augmented Reality Engine", mit der Patienten innerhalb von Sekunden sehen können, wie das Ergebnis einer Zahnrekonstruktion aussehen wird.

In einem Live-Video wird gezeigt, wie die eigenen Zähne von dem virtuellen Modell der neuen Zahnreihe überlagert werden. Die virtuellen Zähne sind dabei kaum von echten zu unterscheiden - auch nicht, wenn die Person im Bild den Kopf dreht oder spricht.

 

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Quelle: zm-online.de

ZÜRICH, Schweiz – Wie das Ergebnis einer Zahnbehandlung aussehen wird, können Patienten künftig schon vor dem Eingriff ausprobieren. Dies dank eines „virtuellen Spiegels“, den das ETH-Spin-off Kapanu entwickelt hat. Stark abgenutzte, abgebrochene oder verfärbte Zähne werden meist als hässlich empfunden. Deshalb entscheiden sich viele Betroffene für eine kosmetische Zahnrekonstruktion, zum Beispiel mit Kronen oder Keramikschalen.

Eine Veränderung an den Vorderzähnen beeinflusst jedoch auch das Aussehen des Gesichts stark. Damit Patienten sich vorstellen können, wie ihr neues Lächeln aussehen wird, macht man heute in der Regel zuerst einen Gipsabdruck des Gebisses. An diesen fügt ein Zahntechniker mit Wachs die zu ergänzenden Teile an und stellt dann ein Plastikmodell her, welches der Patient testweise einsetzen kann – eine langwierige und aufwändige Prozedur.

Virtuelles Anprobieren

Wesentlich schneller und einfacher geht es künftig dank einer Software, welche das ETH-Spin-off Kapanu entwickelt hat: der „Kapanu Augmented Reality Engine“. „Damit können Patienten innerhalb von Sekunden sehen, wie das Ergebnis einer Zahnrekonstruktion aussehen wird“, sagt CEO Roland Mörzinger. Möglich ist das dank Augmented Reality: In einem Live-Video werden die eigenen Zähne mit dem virtuellen Modell der neuen Zahnreihe überlagert. Die virtuellen Zähne sind kaum von echten zu unterscheiden – selbst dann, wenn die Person im Bild den Kopf dreht oder spricht. Zudem lässt sich – anders als beim Wachsmodell – nicht nur eine Möglichkeit ausprobieren, sondern beliebig viele. Denn mit wenigen Mausklicks kann man die Zähne in Länge, Breite, Farbe und Form anpassen. Der Patient sieht in Echtzeit, wie sich dadurch sein Aussehen verändert und kann sich schliesslich für diejenige Variante entscheiden, die ihm am besten gefällt. Dank der virtuellen Anprobe wird auch die Kommunikation zwischen Zahnarzt und Patient einfacher: „Erwartungshaltungen lassen sich von Anfang an besser klären und Enttäuschungen vermeiden“, sagt Mörzinger.

Verknüpfung mit 3-D-Datenbanken

Um das virtuelle Erscheinungsbild der Zähne dynamisch verändern zu können, benötigt die Software eine Datengrundlage. Das kann eine Datenbank mit 3-D-Aufnahmen von natürlich schönen Gebissen sein, wie sie bereits in der Dentalbranche verwendet werden. Die Software verrechnet die Daten und zeigt verschiedene Optionen an, die allerdings nicht genau auf das Patientengebiss abgestimmt sind. Damit das möglich wird, braucht es zusätzlich einen 3-D-Scan des Patientengebisses.

Solche Scans werden bereits in einigen Zahnarztpraxen gemacht, entweder direkt im Mund mit einem speziellen Gerät oder durch einscannen des Gipsabdrucks mit einem 3-D-Scanner. Hat der Patient mit Hilfe der Kapanu-Software sein Wunschgebiss ausgewählt, fliessen seine Daten wiederum in die 3-D-Software des Zahntechnikers ein. Dieser kann sie weiterbearbeiten und an eine Fräsmaschine senden, welche den Zahnersatz herstellt.

 

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Quelle: dental-tribune.com

Should you have a wisdom tooth removed if it is not causing you any pain? Oral and maxillofacial surgeon Hossein Ghaeminia of Radboud university medical center researched the risk of complications when removing these teeth. He summarized his conclusions in a pamphlet, which can be used to better evaluate the risks for each patient. On June 23, Ghaeminia will receive his PhD for his research into problem-free wisdom teeth.

 

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Source: sciencedaily.com

 

In der aktuell weltweit größten Studie zur Genetik der Parodontitis hat ein internationales Forschungsnetzwerk unter der Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin unterschiedliche Varianten bestimmter DNA-Sequenzen identifiziert, die eindeutig mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Formen der Parodontitis verbunden sind. Für mindestens zwei Gen-Regionen fanden die Forscher hochsignifikante Assoziation mit der Entstehung der Krankheit. Die Ergebnisse der Studie sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Human Molecular Genetics* veröffentlicht.

Parodontitis ist eine durch Bakterien hervorgerufene, sehr häufig vorkommende entzündliche Erkrankung. Weltweit wird die Prävalenz schwerer Parodontitis auf etwa elf Prozent geschätzt. Die Erkrankung gilt als komplex, da die individuelle Anfälligkeit durch das Zusammenspiel zwischen der Mundflora und dem Immunsystem, Rauchen und Ernährung, aber auch von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus bestimmt ist. Die Reaktion des Körpers auf diese Faktoren wird zu einem großen Teil durch die individuelle genetische Konstitution reguliert.

 

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Quelle: zwp-online.de

 

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