Forscher verlegen Wiege der Menschheit von Afrika nach Europa

Es ist eine Grundlehre der Anthropologie: In Afrika trennten sich die Wege von Menschen und Menschenaffen. Einer neuen Studie zufolge könnte es aber anders gewesen sein. Womöglich ist der Balkan die Wiege der Menschheit.
Die Abstammungslinien von Menschen und Menschenaffen teilten sich womöglich einige Hunderttausend Jahre früher als bisher angenommen - in Europa und nicht wie nach der gängigen Theorie vermutet in Afrika.Diese Idee stellt ein Forscherteam um Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Paleoenvironment (HEP) in Tübingen im Fachmagazin "PLOS One" vor. Die Wissenschaftler hatten zwei Fossilfunde neu untersucht und die damaligen Umweltbedingungen an den Fundorten rekonstruiert.

 

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Quelle: spiegel.de

Cigarette filters may increase lung cancer risk

Cigarette filters, introduced decades ago to reduce the amount of tar smokers inhale, also alter other properties of smoke and smoking in a way that raises the risk of lung cancer, researchers say.
In a review of research on changes in lung cancer rates, and changes in the types of lung cancer that are most common, the study authors argue that tiny ventilation holes in virtually all cigarettes sold today are creating a new health risk.

"The design of cigarette filters that have ventilation can make the cigarettes even more dangerous, because those holes can change how the tobacco burns, allow smokers to inhale more smoke and to think that the smoke is safer because it is smoother,” senior author Dr. Peter D. Shields from The Ohio State University’s Wexner Medical Center in Columbus told Reuters Health by email.

“This applies to all cigarettes, because almost all the cigarettes on the market have the holes, not just the ones that used to be called lights and ultra-lights,” he noted.

 

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Source: reuters.com

FDA warnt vor homöopathischen Zahntabletten

Die Food & Drug Administration (FDA) warnt in den USA vor homöopathischen Tabletten gegen Schmerzen beim Zahnen. In fast 400 Fällen kam es bei Säuglingen und Kleinkindern nach der Einnahme zu schweren Symptomen. Schuld daran ist eine zu hohe Konzentration an Belladonna in den Produkten.

 

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Quelle: zm-online.de

Ley’densdruck: Jeder ist ersetzlich – wir auch?

Lange wird es nicht mehr dauern, und die ersten Autos rollen ohne Zutun ihrer Fahrer über die österreichischen Straßen. Das wird Folgen haben und Fragen aufwerfen: Worüber werden wir mit unserem Beifahrer streiten, wenn keiner mehr zu dicht auffährt, zu schnell fährt oder falsch abbiegt? Brauchen wir noch Fahrschulen? Wie werden 18-Jährige in Zukunft ihre Coolness unter Beweis stellen? Lassen autonome Autos an der Ampel den Motor aufheulen? Erkennen sie mit Hilfe ihrer zahlreichen Sensoren den kriechenden Toyota Prius auf der linken Spur und aktivieren die Lichthupe? Werden Partnerschaften harmonischer, wenn wir nicht mehr über die Frage streiten müssen, wer fahren muss und wer trinken darf? Werden wir in Summe also wieder mehr Alkohol trinken? Und die Afterhour vielleicht auf der Rückfahrt feiern? Werden Autos sich selbstständig aus dem Halteverbot schleichen, wenn sich eine Politesse nähert? Wie viele Einnahmen entgehen dem Staat dann durch die fehlenden Strafmandate? Alles ungewiss, alles ungeklärt, die Zukunft wird es zeigen. Doch viel brennender ist eine andere Frage: Wird diese steigende Technisierung nach Eroberung des Straßenverkehrs auf andere Bereiche des täglichen Lebens übergreifen? Wird sie die Ausübung verschiedener Berufe beeinflussen? Oder gar Berufe ersetzen? Uns Zahnärzte ersetzen???

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Quelle: dentaljournal.co

Wegweiser durch den Dschungel der Abrechnung

Die Schere zwischen BEMA und GOZ geht immer weiter auseinander - BDIZ EDI-Tabelle 2017 vergleicht auf einen Blick GOZ mit BEMA und GOÄ.

Pünktlich zur IDS 2017 wird die aktuelle BDIZ EDI-Tabelle vorliegen, die auf einen Blick die Vergütung aller zahnärztlichen Leistungen vergleichbar macht. Die Tabelle zeigt anschaulich, dass Zahnärzte bei vielen Leistungen inzwischen den 3,5-fachen Steigerungssatz der GOZ 2012 verlangen müssen, um für vergleichbare Leistungen eine Vergütung zu erhalten, wie sie gesetzliche Krankenkassen im BEMA bezahlen.

 

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Quelle: dentalmagazin.de

Zahnverlust im Alter erhöht Risiko für Demenz

Ab und an mal das Zähneputzen ausfallen zu lassen kann deutlich schlimmere gesundheitliche Folgen haben als nur Karies. Eine japanische Studie hat jetzt herausgefunden, dass erhöhter Zahnverlust das Risiko für eine Demenzerkrankung im Alter drastisch ansteigen lässt.

Forscher der Universität Kyūshū in Japan haben über einen Zeitraum von fünf Jahren (zwischen 2007 und 2012) mehr als 1.500 Personen im Alter von 60 Jahren und älter untersucht. In dieser Zeit stieg das Risiko, an Demenz zu erkranken, bei Teilnehmern, die nur noch neun oder weniger eigene Zähne aufwiesen, um 81 Prozent an. Patienten mit 10 bis 19 eigenen Zähnen hatten immer noch ein Risiko von 62 Prozent. Den Grund für die erhöhte Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken sahen die Forscher in der Tatsache, dass Kauen den Blut- und Sauerstofffluss im Kopf anregt und so das Gehirn gesund hält. Zahnverlust erschwert das Kauen und kann zusätzlich zu einer ungesunden Ernährungsweise führen. Diese Hypothese bestätigt auch das Ergebnis, dass Teilnehmer, die keine eigenen Zähne mehr hatten, ein Demenzrisiko von „nur“ 63 Prozent aufwiesen. Da diese in den meisten Fällen ein vollständiges Gebiss von Dritten besaßen, war die Kaufunktion kaum eingeschränkt. Die eigene Mundgesundheit stets im Blick zu behalten kann also deutlich dazu beitragen, auch im Alter gesund zu bleiben. Die Studie wurde im Journal of the American Geriatrics Society veröffentlicht.

 

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Quelle: zwp-online.info

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