Ley’densdruck: Jeder ist ersetzlich – wir auch?

Lange wird es nicht mehr dauern, und die ersten Autos rollen ohne Zutun ihrer Fahrer über die österreichischen Straßen. Das wird Folgen haben und Fragen aufwerfen: Worüber werden wir mit unserem Beifahrer streiten, wenn keiner mehr zu dicht auffährt, zu schnell fährt oder falsch abbiegt? Brauchen wir noch Fahrschulen? Wie werden 18-Jährige in Zukunft ihre Coolness unter Beweis stellen? Lassen autonome Autos an der Ampel den Motor aufheulen? Erkennen sie mit Hilfe ihrer zahlreichen Sensoren den kriechenden Toyota Prius auf der linken Spur und aktivieren die Lichthupe? Werden Partnerschaften harmonischer, wenn wir nicht mehr über die Frage streiten müssen, wer fahren muss und wer trinken darf? Werden wir in Summe also wieder mehr Alkohol trinken? Und die Afterhour vielleicht auf der Rückfahrt feiern? Werden Autos sich selbstständig aus dem Halteverbot schleichen, wenn sich eine Politesse nähert? Wie viele Einnahmen entgehen dem Staat dann durch die fehlenden Strafmandate? Alles ungewiss, alles ungeklärt, die Zukunft wird es zeigen. Doch viel brennender ist eine andere Frage: Wird diese steigende Technisierung nach Eroberung des Straßenverkehrs auf andere Bereiche des täglichen Lebens übergreifen? Wird sie die Ausübung verschiedener Berufe beeinflussen? Oder gar Berufe ersetzen? Uns Zahnärzte ersetzen???

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Quelle: dentaljournal.co

Wegweiser durch den Dschungel der Abrechnung

Die Schere zwischen BEMA und GOZ geht immer weiter auseinander - BDIZ EDI-Tabelle 2017 vergleicht auf einen Blick GOZ mit BEMA und GOÄ.

Pünktlich zur IDS 2017 wird die aktuelle BDIZ EDI-Tabelle vorliegen, die auf einen Blick die Vergütung aller zahnärztlichen Leistungen vergleichbar macht. Die Tabelle zeigt anschaulich, dass Zahnärzte bei vielen Leistungen inzwischen den 3,5-fachen Steigerungssatz der GOZ 2012 verlangen müssen, um für vergleichbare Leistungen eine Vergütung zu erhalten, wie sie gesetzliche Krankenkassen im BEMA bezahlen.

 

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Quelle: dentalmagazin.de

Zahnverlust im Alter erhöht Risiko für Demenz

Ab und an mal das Zähneputzen ausfallen zu lassen kann deutlich schlimmere gesundheitliche Folgen haben als nur Karies. Eine japanische Studie hat jetzt herausgefunden, dass erhöhter Zahnverlust das Risiko für eine Demenzerkrankung im Alter drastisch ansteigen lässt.

Forscher der Universität Kyūshū in Japan haben über einen Zeitraum von fünf Jahren (zwischen 2007 und 2012) mehr als 1.500 Personen im Alter von 60 Jahren und älter untersucht. In dieser Zeit stieg das Risiko, an Demenz zu erkranken, bei Teilnehmern, die nur noch neun oder weniger eigene Zähne aufwiesen, um 81 Prozent an. Patienten mit 10 bis 19 eigenen Zähnen hatten immer noch ein Risiko von 62 Prozent. Den Grund für die erhöhte Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken sahen die Forscher in der Tatsache, dass Kauen den Blut- und Sauerstofffluss im Kopf anregt und so das Gehirn gesund hält. Zahnverlust erschwert das Kauen und kann zusätzlich zu einer ungesunden Ernährungsweise führen. Diese Hypothese bestätigt auch das Ergebnis, dass Teilnehmer, die keine eigenen Zähne mehr hatten, ein Demenzrisiko von „nur“ 63 Prozent aufwiesen. Da diese in den meisten Fällen ein vollständiges Gebiss von Dritten besaßen, war die Kaufunktion kaum eingeschränkt. Die eigene Mundgesundheit stets im Blick zu behalten kann also deutlich dazu beitragen, auch im Alter gesund zu bleiben. Die Studie wurde im Journal of the American Geriatrics Society veröffentlicht.

 

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Quelle: zwp-online.info

Natural tooth repair method, using Alzheimer's drug, could revolutionize dental treatments

A new method of stimulating the renewal of living stem cells in tooth pulp using an Alzheimer's drug has been discovered by a team of researchers at King's College London.

Following trauma or an infection, the inner, soft pulp of a tooth can become exposed and infected. In order to protect the tooth from infection, a thin band of dentine is naturally produced and this seals the tooth pulp, but it is insufficient to effectively repair large cavities.

 

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Source: sciencedaily.com

Gene für Entstehung von Parodontitis identifiziert

NEW YORK/USA – Dass eine ungesunde Ernährung, mangelnde Mundhygiene, Rauchen oder Diabetes eine Parodontitis begünstigen, ist bereits seit Längerem bekannt. Auch dass die Veranlagung, eine Parodontitis zu entwickeln, erblich ist. Forscher des Columbia University Medical Center haben jetzt in einer Studie aber herausgefunden, welche Gene genau für eine spätere Entstehung der Parodontitis ursächlich sind, auch wenn keine Risikofaktoren vorliegen.

 

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Quelle: dental-tribune.com

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