When do wisdom teeth have to be removed?

Should you have a wisdom tooth removed if it is not causing you any pain? Oral and maxillofacial surgeon Hossein Ghaeminia of Radboud university medical center researched the risk of complications when removing these teeth. He summarized his conclusions in a pamphlet, which can be used to better evaluate the risks for each patient. On June 23, Ghaeminia will receive his PhD for his research into problem-free wisdom teeth.

 

read more ...

Source: sciencedaily.com

 

Parodontitis: Genetische Risikofaktoren identifiziert

In der aktuell weltweit größten Studie zur Genetik der Parodontitis hat ein internationales Forschungsnetzwerk unter der Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin unterschiedliche Varianten bestimmter DNA-Sequenzen identifiziert, die eindeutig mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Formen der Parodontitis verbunden sind. Für mindestens zwei Gen-Regionen fanden die Forscher hochsignifikante Assoziation mit der Entstehung der Krankheit. Die Ergebnisse der Studie sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Human Molecular Genetics* veröffentlicht.

Parodontitis ist eine durch Bakterien hervorgerufene, sehr häufig vorkommende entzündliche Erkrankung. Weltweit wird die Prävalenz schwerer Parodontitis auf etwa elf Prozent geschätzt. Die Erkrankung gilt als komplex, da die individuelle Anfälligkeit durch das Zusammenspiel zwischen der Mundflora und dem Immunsystem, Rauchen und Ernährung, aber auch von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus bestimmt ist. Die Reaktion des Körpers auf diese Faktoren wird zu einem großen Teil durch die individuelle genetische Konstitution reguliert.

 

weiterlesen ...

Quelle: zwp-online.de

 

Die Grenzen der Mundhygiene

Wie viel Sauberkeit geht eigentlich? Auch Zahnärzte schaffen es nicht immer, ihr Gebiss perfekt zu reinigen. Von Laien wird womöglich zu viel erwartet.

Von Berit Uhlmann
An einer Studie zur Mundhygiene teilzunehmen, ist nicht zu empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Proband mit Inbrunst bürstet und am Ende dennoch mangelnde Sauberkeit bescheinigt bekommt. Studien zeigen immer wieder, dass die Mehrzahl der Menschen beim Zähneputzen nicht sehr erfolgreich ist. Vor allem an den Übergängen von Zahn zu Zahnfleisch sitzen auch nach dem Säubern noch jede Menge Beläge, die die Entstehung von Karies und Zahnfleischentzündungen begünstigen. Diese Befunde brachten deutsche Dentalmediziner und Psychologen auf die Idee, einmal nachzuprüfen, was realistischerweise überhaupt verlangt werden kann. Mit anderen Worten: Wie viel Dreck kriegt man weg?

Die Forscher baten 64 Universitäts-Zahnärzte, 33 Zahnmedizin-Studenten und 30 Zahnarzthelfer zum Putzen mit der Handzahnbürste. Die Hälfte aller Teilnehmer schaffte es, die Zahnränder zu 96 Prozent frei von Plaque zu bekommen. Wenn man bedenke, dass nur jeder zweite Profi diesen Wert erreiche, könne man vom Laien nicht mehr erwarten, argumentieren die Wissenschaftler im Fachmagazin Clinical Oral Investigations. Für realistischer halten sie ein Ziel zwischen 70 und 90 Prozent Reinheit. Nahezu alle Studienteilnehmer erreichten es problemlos. Für den Laien aber ist auch diese Vorgabe sportlich, denn in vorangegangenen Studien bekamen nur die wenigsten mehr als die Hälfte der Plaque weg.

 

weiterlesen ...

Quelle: sueddeutsche.de

 

Forscher entwickeln künstliche Pulpa

Erfolg für die regenerative Zahnmedizin: Einem Forscherteam aus Portland und Birmingham ist es in-vitro gelungen, odontoblastenähnliche Zellen zu generieren. Damit könnte, so die Hoffnung der Wissenschaftler, der Zahn nach einer Wurzelkanalbehandlung revitalisiert werden.

Die Methode besteht aus vier Schritten: Zunächst wird der Wurzelkanal mithilfe von Feilen aufbereitet. Anschließend wird eine Kohlenstofffaser im Wurzelkanal positioniert. Im nächsten Schritt wird zellbeladenes Hydrogel in den Kanal eingebracht und photopolymerisiert. Das Gel verfestigt sich in wenigen Minuten. Danach wird die Kohlenstofffaser wieder entfernt, wodurch ein hohler Mikrokanal entsteht, der die gesamte Länge des Kanals durchquert. Darin sät man anschließend Endothelzellen aus, um neue Kapillaren in der Zahnpulpa zu produzieren. Im Labor dauerte es circa sieben Tage, bis sowohl die Dentinproduktion als auch die Ausbildung der Blutgefäße sichtbar waren.

 

weiterlesen ...

Quelle_ zm-online.de

 

 

 

New study identifies successful method to reduce dental implant failure

According to the American Academy of Implant Dentistry (AAID), 15 million Americans have crown or bridge replacements and three million have dental implants – with this latter number rising by 500,000 a year. The AAID estimates that the value of the American and European market for dental implants will rise to $4.2 billion by 2022.

Dental implants are a successful form of treatment for patients, yet according to a study published in 2005, five to ten per cent of all dental implants fail.

The reasons for this failure are several-fold – mechanical problems, poor connection to the bones in which they are implanted, infection or rejection. When failure occurs the dental implant must be removed.

The main reason for dental implant failure is peri-implantitis. This is the destructive inflammatory process affecting the soft and hard tissues surrounding dental implants. This occurs when pathogenic microbes in the mouth and oral cavity develop into biofilms, which protects them and encourages growth. Peri-implantitis is caused when the biofilms develop on dental implants.

 

read more ...

Source: plymouth.ac.uk

New study identifies successful method to reduce dental implant failure

According to the American Academy of Implant Dentistry (AAID), 15 million Americans have crown or bridge replacements and three million have dental implants – with this latter number rising by 500,000 a year. The AAID estimates that the value of the American and European market for dental implants will rise to $4.2 billion by 2022.

Dental implants are a successful form of treatment for patients, yet according to a study published in 2005, five to ten per cent of all dental implants fail.

The reasons for this failure are several-fold – mechanical problems, poor connection to the bones in which they are implanted, infection or rejection. When failure occurs the dental implant must be removed.

The main reason for dental implant failure is peri-implantitis. This is the destructive inflammatory process affecting the soft and hard tissues surrounding dental implants. This occurs when pathogenic microbes in the mouth and oral cavity develop into biofilms, which protects them and encourages growth. Peri-implantitis is caused when the biofilms develop on dental implants.

 

read more ...

Source: plymouth.ac.uk

Parodontitis begünstigt Mortalität bei Frauen der Generation 50 plus

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Parodontitis, Zahnverlust und dem Sterberisiko von Frauen? Das wollten Forscher der University of Buffalo wissen und analysierten innerhalb einer Studie die Daten von mehr als 57.000 Frauen im Alter 50 plus, die neben Herz-Kreislauferkrankungen auch an parodontalen Erkrankungen sowie Zahnverlust litten.

Den Ergebnissen zufolge sind Frauen im „besten Alter“, die an einer Parodontitis erkranken, einem 12 Prozent höheren Todesrisiko ausgesetzt. Während Frauen, die bereits natürliche Zähne einbüßten, ein 17 Prozent höheres Sterberisiko besitzen.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass ältere Frauen aufgrund ihres parodontalen Zustandes ein höheres Sterberisiko aufweisen und von intensiveren, zahnärztlichen Screening-Maßnahmen profitieren könnten“, kommentiert Michael J. LaMonte, einer der Autoren, die aktuellen Ergebnisse.

Die Studie förderte ebenso zutage, dass Frauen, die bereits mehrere natürliche Zähne verloren haben, auch weniger in die zahnärztliche Vorsorge investieren.

 

mehr lesen ...

Quelle: zwp-online.de

EDA – producing office,
Filchnerstr. 16,  D-89231 Neu-Ulm, 
Tel. +49 (0)731 985 85 45,  
Email info@eda-eu.org, 
IMPRESSUM